Marc Muellbauer

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Willkommen auf der Homepage von Bassist und Komponist Marc Muellbauer.

News

New Trio album on ECM out now!

New Kaleidoscope album to be released April 2011, and more...

 

Seid dem 4. Februar 2011 ist nun Imprint erhältlich, die nun dritte CD auf ECM vom Julia Hülsmann Trio nach The End of a Summer (2008) vom Trio und Fasil (2009)

mit dem Gitarristen Marc Sinan. Das Trio ist im Februar/März auf Tour, Termine siehe unten. Offizielles release Konzert ist am 10. Februar im Opernhaus Halle.

 

Im April 2011 erscheint auf dem Kölner Label JazzHausMusik die neue CD von meinem Nonett Marc Muellbauer's Kaleidoscope: Journeyman. Diese Band ist eine Art "Kammerorchester Bigband" mit akustischer Gittarre, Marimba, Kontrabass, Schlagzeug, drei Reed Spielern, Flügelhorn/Trompete und Waldhorn. Gespielt werden ausschließlich Kompositionen aus meiner Feder.

Nachdem ich ein paar tiefe Töne zu recomposed (Deutsche Grammophon) von Moritz von Oswald und Carl Craig beisteuern durfte, habe ich Anfang dieses Jahres die Freude gehabt, als Gast auf der neuen Moritz von Oswald Trio Produktion (mit Vladislav Delay und Max Loderbauer) zu spielen. Die Produktion erscheint dieser Tage auf dem Londoner Label Honest Jons Records unter dem Namen Horizontal Structures. Im Dezember 2009 wurde Grow vom Lisbeth Quartett der Berliner Saxophonistin Charlotte Grewe auf JAZZ thing / Next Generation veröffentlicht. Es spielen Charlotte Grewe: alto/ Manuel Schmiedel: piano/ Martin Krümling: drums/ Marc Muellbauer: bass. Im Dezember 2010 haben wir haben wir in der Fattoria Musica in Osnabrück (übrigens ein wunderschönes Studio und ein toller Ort zum hängen!) das nachfolge Album aufgenommen, diesmal mit Moritz Baumgärtner am Schlagzeug der seitdem auch fest in der Band ist. Die Platte wird vorraussichtlich dieses Jahr noch veröffentlicht.
Auf dem Kölner Label JazzHausMusik im Herbst 2010 veröffentlicht: Louise vom Uli Kempendorff Quartett (Uli Kempendorff: cl, tenor/ Ronny Graupe: git/ Kay Lübke drums/ Marc Muellbauer: bass).

Im Augenblick tüfteln jeder für sich zu Hause die Herren Mattar, Kögel, Trippner und ich selbst auch, an den ersten Aufnahmen für Mattar4, dem solo Projekt von Singer/Songwriter Daniel Mattar. Das Zuhause-aufnehmen und sich gegenseitig die Files schicken, ist für mich eine neue Erfahrung, und macht tierisch bock! Gemischt, elektrisch bearbeitet, zerhackt, zerbröselt umgerührt und wieder zusammengesetzt wird das ganze dann von Venezian.

Gerade frisch aus dem Presswerk ist December vom Trio des Gitarristen Klaus Spencker mit Heinrich Köbberling an den drums und meiner wenigkeit am bass, die in diesen Tagen auf dem Label A-Jazz von NRW-Records erscheint.

Noch gar nicht im Presswerk, aber gerade frish aufgenommen ist eine Platte mit Rüdiger Krause Interpretationen von Stücken eines anderen singer/songwriters (mehr verrate ich nicht, hat aber viel Spaß gemacht beim einspielen...)
Vor einigen Wochen erschien auch auf phonector: City Shadows, die zweite CD des Finn Wiesner Trio, mit Heinrich Köbberling und mir.

Pressestimmen zu "The End of a Summer" - Julia Hülsmann Trio

Jazzmagazine, Disque d’émoi
Stereoplay, Jazz-CD des Monats

Julia Hülsmann ist als Pianistin und Komponistin eine Lyrikerin. Sie sucht die knappe Form mit langem Nachhall, nicht die große erzählerische Geste. Dabei scheut sie jede Art von Tiefenschwindel. Vor Popsongs schreckt sie keineswegs zurück, auf ihrer jüngsten CD interpretiert sie neben sechs eigenen und drei Titeln ihrer Partner auch einen solchen, Seals Kiss From A Rose. Er klingt wie von ihr erfunden – und ihre Originale klingen wie Standards. … Atem, Raum, Sparsamkeit sind überhaupt Stichworte für ihre Musik. Durchsichtigkeit der Interaktionen im Kollektiv. … Hülsmann lässt sich von Gefühlen nicht um den Verstand bringen, aber sie lässt sie zu, sozusagen als Korrektiv ihres Hangs zum transparenten Konstruktivismus. Gefühle, zuweilen auch melancholisch eingedunkelte. Nicht: Sentimentalitäten.
Peter Rüedi, Die Zeit

Listening to this purely instrumental album it is clear her love of well crafted verse spills into her music. Full of elegantly constructed melodies that seem natural extensions of the thematic material at hand, there is indeed a kind of musical poetry at work here which is absorbing as it is musically fulfilling.
Stuart Nicholson, Jazzwise

There’s a lot of brooding, featherlight touches and empty space, but Hülsmann has a magnetic, understated swing, too. Her longer improvisations manage to sound avant-boppish, even though they seem to develop by rippling outwards rather than advancing along a line. … Hülsmann is an interesting discovery with a subtle harmonic mind; Muellbauer and Köbberling are right on her wavelength.
John Fordham, The Guardian

Die deutsche Jazzszene erhält durch Julia Hülsmann eine bedeutende neue Stimme. Unaufdringlich, aber eindringlich, unprätentiös, aber hochkonzentriert.
Markus Klohr, Jazzpodium

In der Vergangenheit machte sich die 40-jährige Pianistin einen Namen als Inspiratorin von Sängern wie Rebekka Bakken oder Roger Cicero. Doch erst auf ihrem ECM-Debüt entfaltet sich der Charme ihrer eleganten Kompositionen. Hinreißend wie Marc Muellbauer und Heinrich Köbberling sich in die Klaviermuster einweben. Endlich wieder eine deutsche Künstlerin, die auch international für Furore sorgt.
Sven Thielmann, Stereoplay

Vom überkommenen Kanon der Jazztradition ließ sich Hülsmann bislang noch nie einschüchtern, auf The End Of A Summer überführt sie dieses Credo in eine neue Tonsprache. Dieses superbe Album macht klar, worin die Synergie von guten Musikern, gutem Material und guten Aufnahmebedingungen liegen kann, ja liegen muss.
Tom Fuchs, Fono Forum

Grande maîtrise des nuances et du toucher, interaction souple et vibrante avec ses partenaires, sens de l’espace, goût des mélodies et des ambiances subtiles et toniques – la façon dont le trio transcende le Kiss from a Rose de Seal est une véritable (et jubilatoire) leçon de relecture jazz d’un theme pop -: Julia Hülsmann, en tant que pianiste, compositrice et leadeuse d’un magnifique trio possède tout ce qu’il faut pour être admise dans la cour des grands.
Thierry Quénum, Jazzmagazine