Marc Muellbauer

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Hi ich bin Marc Muellbauer, ich arbeite als Bassist und Komponist. Hier findet ihr neues über meine Arbeit als Musiker. Als Bass Lehrer arbeite ich am Jazz Institute Berlin (JIB) und in der Studienvorbereitung Jazz an der Musikschule Friedrichshain-Kreuzberg in Berlin.

NEWS

WOOD & STEEL TRIO

 

 

 

 

Im August 2013 haben Roland Neffe, Christian Kögel und ich unser neues Wood & Steel Trio im Berliner Club Bb aus der Taufe gehoben. Die Band featured Roland an Marimba- und Vibraphon, Christian ausschliesslich an der Dobro und mich am Kontrabass.

Unser Repertoire reicht von Vokalmusik aus dem 16ten Jahrhundert über Edvard Grieg bis Cole Porter und zeitgenössischen Stücken von uns dreien. Hier könnt ihr ein Stück von dem ersten Konzert aus dem Bb hören:

Wood & Steel Trio: At Long Last Love - Cole Porter

In Full View - April 2013

Neues Quartett Album erscheint auf ECM

Nach The End of a Summer, Fasil und Imprint, erweitert In Full View (im April 2013 erschienen) das langgediente Trio der Pianistin und Bandleaderin Julia Hülsmann zum Julia Hülsmann Quartet. In Full View stellt den britischen Trompeter Tom Arthurs vor - als viertes Bandmitglied neben Heinrich Köbberling an den drums, Marc Muellbauer am bass und Hülsmann selbst am piano. Das Album enthält Stücke von uns allen (darunter auch 4 aus meiner Feder) sowie 2 covers: Nana von Manuel de Falla und The Water von der kanadischen singer-songwriterin Feist. hier kann man schon mal reinhören: Julia Hülsmann Quartet: In Full View

Julia Hülsmann Quartet auf der ECM website

Unsung Weill

Im März 2013 hat das Julia Hülsmann Trio Unsung Weill vorgestellt, ein Programm mit dem New Yorker Sänger Theo Bleckmann. Wir haben eine kleine Tour gespielt - Dessau (Bauhaus), Berlin (A-Trane), Hannover (Jazzclub) und Essen (Grillo Theater). Das Projekt enstand im Auftrag des Kurt Weill Fest Dessau. Das Programm aus neu interpretationen von selten gespielten Weill Kompositionen sowie neuen Songs von Julia hat uns allen viel Spaß gemacht, für nächstes Jahr steht schon einiges auf dem Programm, hier gibts bald mehr zu erfahren.

LISBETH QUARTET

 

 

 

 

 

 

 

Im Juli 2013 hat das Lisbeth Quartet (Charlotte Greve: alto, Manuel Schmiedel: piano, Moritz Baumgärtner: drums, Marc Muellbauer: bass) sein drittes album aufgenommen. Es wird unter dem Namen Framed Frequencies im Januar 2014 auf Traumton erscheinen, zeitgleich gibt es eine ausgedehnte Tour, siehe Termine. Hier gibts ein Live Video vom Jazzfest Berlin 2011: Lisbeth Quartet live at Jazzfest Berlin 2011

MORITZ V. OSWALD TRIO

Nachdem ich die Freude hatte, einiges an tiefen Tönen zu recomposed von Moritz von Oswald und Carl Craig's beizusteuern (erschienen auf Deutsche Grammophon), bin ich nun als Gast auf Horizontal Structures der neuen CD des Moritz von Oswald Trio (featuring Vladislav Delay and Max Loderbauer) - erschienen auf dem Londoner Label Honest Jons Records.

 

MARC MUELLBAUER'S KALEIDOSCOPE - New album

Das Album Journeyman - music for large acoustic band vol.2 meines Nonetts Marc Muellbauer's Kaleidocope erschien im April 2011 auf JazzHaus Records. Nachdem wir gerade einen kleinen gig auf dem wunderbaren Festival Suono di una notte di mezza estate in Carona (CH) gespielt haben, plane ich wieder einige Sachen für die Band, näheres bald.

Pressestimmen zu "The End of a Summer" - Julia Hülsmann Trio

Jazzmagazine, Disque d’émoi
Stereoplay, Jazz-CD des Monats

Julia Hülsmann ist als Pianistin und Komponistin eine Lyrikerin. Sie sucht die knappe Form mit langem Nachhall, nicht die große erzählerische Geste. Dabei scheut sie jede Art von Tiefenschwindel. Vor Popsongs schreckt sie keineswegs zurück, auf ihrer jüngsten CD interpretiert sie neben sechs eigenen und drei Titeln ihrer Partner auch einen solchen, Seals Kiss From A Rose. Er klingt wie von ihr erfunden – und ihre Originale klingen wie Standards. … Atem, Raum, Sparsamkeit sind überhaupt Stichworte für ihre Musik. Durchsichtigkeit der Interaktionen im Kollektiv. … Hülsmann lässt sich von Gefühlen nicht um den Verstand bringen, aber sie lässt sie zu, sozusagen als Korrektiv ihres Hangs zum transparenten Konstruktivismus. Gefühle, zuweilen auch melancholisch eingedunkelte. Nicht: Sentimentalitäten.
Peter Rüedi, Die Zeit

Listening to this purely instrumental album it is clear her love of well crafted verse spills into her music. Full of elegantly constructed melodies that seem natural extensions of the thematic material at hand, there is indeed a kind of musical poetry at work here which is absorbing as it is musically fulfilling.
Stuart Nicholson, Jazzwise

There’s a lot of brooding, featherlight touches and empty space, but Hülsmann has a magnetic, understated swing, too. Her longer improvisations manage to sound avant-boppish, even though they seem to develop by rippling outwards rather than advancing along a line. … Hülsmann is an interesting discovery with a subtle harmonic mind; Muellbauer and Köbberling are right on her wavelength.
John Fordham, The Guardian

Die deutsche Jazzszene erhält durch Julia Hülsmann eine bedeutende neue Stimme. Unaufdringlich, aber eindringlich, unprätentiös, aber hochkonzentriert.
Markus Klohr, Jazzpodium

In der Vergangenheit machte sich die 40-jährige Pianistin einen Namen als Inspiratorin von Sängern wie Rebekka Bakken oder Roger Cicero. Doch erst auf ihrem ECM-Debüt entfaltet sich der Charme ihrer eleganten Kompositionen. Hinreißend wie Marc Muellbauer und Heinrich Köbberling sich in die Klaviermuster einweben. Endlich wieder eine deutsche Künstlerin, die auch international für Furore sorgt.
Sven Thielmann, Stereoplay

Vom überkommenen Kanon der Jazztradition ließ sich Hülsmann bislang noch nie einschüchtern, auf The End Of A Summer überführt sie dieses Credo in eine neue Tonsprache. Dieses superbe Album macht klar, worin die Synergie von guten Musikern, gutem Material und guten Aufnahmebedingungen liegen kann, ja liegen muss.
Tom Fuchs, Fono Forum

Grande maîtrise des nuances et du toucher, interaction souple et vibrante avec ses partenaires, sens de l’espace, goût des mélodies et des ambiances subtiles et toniques – la façon dont le trio transcende le Kiss from a Rose de Seal est une véritable (et jubilatoire) leçon de relecture jazz d’un theme pop -: Julia Hülsmann, en tant que pianiste, compositrice et leadeuse d’un magnifique trio possède tout ce qu’il faut pour être admise dans la cour des grands.
Thierry Quénum, Jazzmagazine