Marc Muellbauer

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Willkommen auf der Homepage von Bassist und Komponist Marc Muellbauer.

News

Coming up: release of Fasil on ECM

Nach der Veröffentlichung unserer Trio CD "The End of a Summer" auf ECM im Oktober 2008, wird am 27.02.2009 "Fasil", die zweite Aufnahme des Julia Hülsmann Trios für ECM veröffentlicht. Komponiert wurde die Musik für das Sextett Fasil von Julia Hülsmann nach einer Idee von Gitarrist Marc Sinan und Texter Marc Schiffer. Fasil ist eine orientalische Suite, inspiriert durch die Lebensgeschichte von Aisha, der jüngsten Frau des Propheten Mohammed. Die Musik bewegt sich im Spannungsfeld von orientalischen Einflüssen, Improvisation und klassischem Lied, und wird stark von den unterschiedlichen Musikerpersöhnlichkeiten und deren kulturellen Hintergründen geprägt.

Marc Sinan: Konzertgitarre

Yelena Kuljiç: Stimme

Julia Hülsman: Klavier

Lena Thies: Bratsche

Marc Muellbauer: Kontrabass

Heinrich Köbberling: Schlagzeug

(scroll down for shows....)

Pressestimmen zu "The End of a Summer" - Julia Hülsmann Trio

Jazzmagazine, Disque d’émoi
Stereoplay, Jazz-CD des Monats

Julia Hülsmann ist als Pianistin und Komponistin eine Lyrikerin. Sie sucht die knappe Form mit langem Nachhall, nicht die große erzählerische Geste. Dabei scheut sie jede Art von Tiefenschwindel. Vor Popsongs schreckt sie keineswegs zurück, auf ihrer jüngsten CD interpretiert sie neben sechs eigenen und drei Titeln ihrer Partner auch einen solchen, Seals Kiss From A Rose. Er klingt wie von ihr erfunden – und ihre Originale klingen wie Standards. … Atem, Raum, Sparsamkeit sind überhaupt Stichworte für ihre Musik. Durchsichtigkeit der Interaktionen im Kollektiv. … Hülsmann lässt sich von Gefühlen nicht um den Verstand bringen, aber sie lässt sie zu, sozusagen als Korrektiv ihres Hangs zum transparenten Konstruktivismus. Gefühle, zuweilen auch melancholisch eingedunkelte. Nicht: Sentimentalitäten.
Peter Rüedi, Die Zeit

Listening to this purely instrumental album it is clear her love of well crafted verse spills into her music. Full of elegantly constructed melodies that seem natural extensions of the thematic material at hand, there is indeed a kind of musical poetry at work here which is absorbing as it is musically fulfilling.
Stuart Nicholson, Jazzwise

There’s a lot of brooding, featherlight touches and empty space, but Hülsmann has a magnetic, understated swing, too. Her longer improvisations manage to sound avant-boppish, even though they seem to develop by rippling outwards rather than advancing along a line. … Hülsmann is an interesting discovery with a subtle harmonic mind; Muellbauer and Köbberling are right on her wavelength.
John Fordham, The Guardian

Die deutsche Jazzszene erhält durch Julia Hülsmann eine bedeutende neue Stimme. Unaufdringlich, aber eindringlich, unprätentiös, aber hochkonzentriert.
Markus Klohr, Jazzpodium

In der Vergangenheit machte sich die 40-jährige Pianistin einen Namen als Inspiratorin von Sängern wie Rebekka Bakken oder Roger Cicero. Doch erst auf ihrem ECM-Debüt entfaltet sich der Charme ihrer eleganten Kompositionen. Hinreißend wie Marc Muellbauer und Heinrich Köbberling sich in die Klaviermuster einweben. Endlich wieder eine deutsche Künstlerin, die auch international für Furore sorgt.
Sven Thielmann, Stereoplay

Vom überkommenen Kanon der Jazztradition ließ sich Hülsmann bislang noch nie einschüchtern, auf The End Of A Summer überführt sie dieses Credo in eine neue Tonsprache. Dieses superbe Album macht klar, worin die Synergie von guten Musikern, gutem Material und guten Aufnahmebedingungen liegen kann, ja liegen muss.
Tom Fuchs, Fono Forum

Grande maîtrise des nuances et du toucher, interaction souple et vibrante avec ses partenaires, sens de l’espace, goût des mélodies et des ambiances subtiles et toniques – la façon dont le trio transcende le Kiss from a Rose de Seal est une véritable (et jubilatoire) leçon de relecture jazz d’un theme pop -: Julia Hülsmann, en tant que pianiste, compositrice et leadeuse d’un magnifique trio possède tout ce qu’il faut pour être admise dans la cour des grands.
Thierry Quénum, Jazzmagazine

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2009

stand April 2009